DiNA sind (v.l.n.r.): DiNA (Gitarre), DiNA (Schlagzeug), DiNA (Gesang) und DiNA (Bass).

Foto: Markus Haner

Vorhang auf. Bühne frei. –DiNA.

DiNA kann dich hören. Sei ihr nicht böse, sie ist nur ein Tier. Und sie kommt zu dir, denn du riechst so gut.

DiNA schaut durch die Wände. Wände, die der Deckung dienen. Als Versteck, als Tatort, als Brutstätte.

DiNA sieht die Verlorenen, die Vergessenen, die Verschwundenen. Deinen Nachbarn und seine Geheimnisse. Und dich.

DiNA legt dich mit tonnenschwerer Leichtigkeit auf dein Stachelkissen. Nimm dir ein Schmerzbonbon und gib dich der Wucht der Vergänglichkeit hin. Sonne dich in der Finsterkeit der Abbruchkante und leere deine letzte Staublimonade.

DiNA stehen bereit. Zeit für einen Befreiungstiefschlag. Es gibt Schlagring mit Sahne und nichts mehr zu vererben. Auf die Revolution folgt die Revolution, mögen auch Jahre dazwischen liegen. Und wenn sie nicht morgen kommt, dann kommt sie übermorgen. DiNA kann es sehen, hinter der Wand, kurz vor dem Ausbruch. Die neue Hamburger Band hat ihre ganz eigene Form unverbrauchter Gitarrenmusik erschaffen. Alles entstand völlig frei von Hintergedanken an kommerzielle Schubladen und Verwertbarkeiten. Jetzt, wo die Energie des Erschaffenen offenliegt, wollen sie mehr. Mit der ersten Single „Diener“, die jetzt erscheint, geht es los.

Video: https://www.youtube.com/watch?v=mL-O1l__t1s

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