Photo Credit by Cameron Brisbane

Inside Job/MNRK Music Group und die schottischen Punks Cold Years freuen sich, die Veröffentlichung ihres neuen Albums „Goodbye To Misery“ anzukündigen, dem ehrgeizigen Nachfolger ihres gefeierten Debüts „Paradise“ (2020). Aufgenommen von Neil Kennedy (Creeper, Boston Manor, Milk Teeth), besteht „Goodbye To Misery“ aus 12 Tracks, die aus dem Wunsch nach einer positiveren Zukunft geboren wurden und nicht aus der Selbstzerstörung und dem Elend des Vorgängers. “Mit dieser Platte wollen wir sagen, dass man sich von den Dingen lösen kann, die einen runterziehen”, erklärt Frontmann Ross Gordon. “Es geht darum, für sich selbst einzustehen und sich von niemandem sagen zu lassen, was man tun oder nicht tun soll. Es ist ein trotziges Statement.” „Goodbye To Misery“ gibt es HIER digital und physisch. Neben der Albumveröffentlichung veröffentlichen Cold Years heute auch das Musikvideo zur poppigen neuen Single “Jane”. “Jeder hat eine Jane”, sagt Gordon. “Ob es ein Partner, ein Freund, ein Ort, eine Katze oder ein Hund ist – es ist diese Person oder Sache oder dieser Ort, der immer bei dir ist, egal was passiert. Und manchmal fühlt man sich nie gut genug für sie/es, aber das macht nichts.” HIER geht es zum Musikvideo von “Jane”. Das war wohl abzusehen. Der Damm war sicherlich immer im Begriff zu brechen. Hätte man Ross Gordon in den letzten Jahren zugehört, zwischen den Zeilen seiner Texte gelesen oder den brodelnden Momenten von Cold Years’ 2020 gefeiertem Debütalbum „Paradise“ Aufmerksamkeit geschenkt, hätte man vorhersagen können, dass etwas nachgeben musste. Wie der aufbrausende Geist des neuen Albums „Goodbye To Misery“ der Band beweist, ist “etwas” vielleicht eine Untertreibung. Alles hat sich verändert. Dies ist der Sound des Kampfes oder der Flucht, des Entschlusses, dass genug genug ist, und dass das Trio – ergänzt durch Gitarrist Fin Urquhart und Bassist Louis Craighead – Besseres verlangt. Am wichtigsten ist jedoch, dass sie etwas dagegen tun. Die Zeit des Jammerns und Meckerns ist vorbei. Gordon bringt es auf den Punkt: “Ich bin nicht mehr selbstzerstörerisch oder unglücklich”.  Von den 12 neuen Songs, die das Album ausmachen, wurden nur drei in Aberdeen geschrieben, als Gordon nach Glasgow zog, um der erdrückenden Umgebung zu entkommen, die er sein ganzes Leben lang sein Zuhause genannt hat. Die Tracks entstanden in einem Anfall von Großstadtinspiration, während Gordon, wie Millionen anderer Briten, zu Hause gefangen war. Denn ja, der Schatten, der über dieser Geschichte liegt, ist derselbe, der auch heute noch fast jeden Aspekt unseres täglichen Lebens prägt. Durch die Abriegelung gezwungen, Ideen mit Craighead und Urquhart per E-Mail auszutauschen, anstatt wie früher in Pubs bei einem Bierchen über die Dinge zu plaudern, entwickelten sich die Songs auf „Goodbye To Misery“ auf ganz natürliche Weise. Von neuer Energie und neuen Gefühlen durchdrungen, beschloss die Band, diesen Impulsen nachzugehen und dabei aus ihrer gemeinsamen Komfortzone herauszutreten. Wie Gordon sagt: “Es ist ein verdammtes Punkrock-Album”, mit einem freilaufenden Geist und einer furchtlosen Einstellung dazu.

AUF TOUR
30.07. – Schrobenhausen, Noisehausen Festival
31.07. – Hannover, Mephisto (neues Datum, vorher 18.05.)
01.08. – Dresden, Groovestation (mit MakeWar)
03.08. – Düsseldorf, The Tube Club (neue Show)
04.08. – Trier, Lucky Luke’s (neues Datum, vorher 10.05.)
06.08. – Königstein, Rock auf der Burg Festival
24.09. – Hamburg, Unter den Brücken Festival
20.10. – Oberhausen. Radio BOB Rocknacht

Video ‚32‘: https://www.youtube.com/watch?v=EKS_VNmWCpU

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