Credit: Justin Broadbent

Die Worte This Is What Happened flimmern im Video über den Bildschirm und sind zum Motto der Band geworden, während sie mit den Ereignissen der letzten Jahre abrechnet – eine Band auf dem Höhepunkt ihrer kreativen Kraft, die versucht, die turbulente Welt um uns herum zu entschlüsseln, wobei Haines wie ein Blitzableiter in der Mitte steht und mit einem frischen neuen Album auftaucht, das nach der Essenz  von Metric klingt. Formentera ist derweil nach einer Insel in der Nähe von Ibiza benannt und stellt für die Band ein “Traumziel” dar, das sie in einem Reiseführer entdeckten, der in ihrem Aufnahmestudio in Toronto lag. “Wir haben lange Zeit in unserer Fantasie gelebt, weil wir physisch nirgendwo anders hingehen konnten”, sagt James Shaw von der Band. Haines fügt hinzu: “Wir kamen zu der Erkenntnis, dass es gar nicht mehr um einen konkreten Ort ging, sondern darum, sich in Gedanken eine Fluchtmöglichkeit zu schaffen, weil man über so viele Dinge machtlos ist.”Passend zum Album-VÖ veröffentlichen Metric das Video zu “False Dichotomy”, in Kürze wird die Band auch Deutschland-Shows für Frühjahr 2023 verkünden. Diese Woche waren Emily und Jimmy bei Radio Eins zu Gast und erzählten viel über die Entstehung von “Formentera”. Video: https://www.youtube.com/watch?v=fxAIn2OOpwI

“What Feels Like Eternity” ist der dritte Song des neuen Albums, der erste war “All Comes Crashing”, der sich schnell zu einer festen Größe im Metric-Katalog entwickelt hat, da er am schnellsten die 1-Millionen-Stream-Grenze überschritten hat und von führenden Alternative-Rock-Playlists im Radio (SiriusXM’s Alt Nation) und den DSPs (Spotify’s Rock This, Apple Music’s ALT CTRL, & Amazon Music’s Alternative Hits) unterstützt wurde. Video: https://www.youtube.com/watch?v=F0RQVKTZQpI

Zuvor enthüllten Metric “Doomscroller”, eine 10-minütige Klangreise, die dich in eine “Hochgeschwindigkeitsverfolgungsjagd durch das wilde Terrain des modernen Lebens” entführt und als zweite Single aus dem mit Spannung erwarteten Album “Formentera” dient. Das “Doomscroller”-Video ist der nächste Teil der fortlaufenden Zusammenarbeit von Metric mit dem Fotografen und Künstler Justin Broadbent. “Justin hat seltenes Studiomaterial von den Aufnahmen zu ‘Doomscroller’ eingefangen und wir haben es wie einen visuellen Anker verwendet, da sich immer wieder suggestive Orte außerhalb des Raumes einschleichen”, sagt Emily Haines von der Band. “Diese Spuren des Lebens auf der Erde, die im Laufe des Songs auftauchen und verschwinden, spiegeln auf subtile Weise die wechselnden Stimmungen der Musik wider.” Video: https://www.youtube.com/watch?v=YjNytMN4QL0

Vor “Doomscroller” ist bereits “All Comes Crashing” erschienen. “Nicht jeder hat ein konventionelles Leben mit konventionellen Beziehungen”, sagt Frontfrau Emily Haines. “‘All Comes Crashing'” ist ein Liebeslied, das über die romantische Liebe hinausgeht, es ist ein Ausdruck der Solidarität mit demjenigen, den man im Falle einer Katastrophe an seiner Seite haben möchte. Das kann dein bester Freund sein, dein Blutsbruder oder dein Hund. Der Song ist denen gewidmet, die du als deine Familie betrachtest, wie auch immer das für dich aussehen mag. Video: https://www.youtube.com/watch?v=_GesZGGvlNc

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