NAVIAN veröffentlichen an diesem Wochenende ihr erstes komplettes Album “Cosmos” und sind bereit, Hörer und Kritiker erneut zu beeindrucken und zu verzaubern.
Im Mittelpunkt des Albums steht “Cosmos” – Das Stück selbst ist wie ein lebendiger und verlockender Traum. Nach einem betörend sanften Start wird man plötzlich in eine rasante, instrumentale und rifflastige Klanglandschaft projiziert, die mit vertrackten melodischen Wendungen und beeindruckenden Partituren gefüllt ist.  Der instrumentale Prog-Metal-Act baut seine Musik auf technische Melodien, interessante Rhythmen, große Klanglandschaften und groovige Hooks. Im Vergleich zu früheren Veröffentlichungen hat Navian auch bei der Produktion und den Aufnahmen von Cosmos einen großen Sprung gemacht. Dies ist das Ergebnis des kombinierten Hintergrunds und der Einflüsse der einzelnen Mitglieder, bei denen ihre gemeinsame Liebe für modernen progressiven Metal auf Elemente aus Pop, Hip-Hop und Jazz trifft und sich mit ihnen verflechtet. Das Ergebnis ist ein erstaunlich reichhaltiges, erhebendes und schönes Album. Die Jungs lernten sich kennen, als sie einen Bachelor-Abschluss in zeitgenössischer Musik machten und als Session-Musiker arbeiteten. Man kann mit Sicherheit sagen, dass das Trio ein überdurchschnittliches Interesse an Musiktheorie und -geschichte, Produktion, Instrumenten und Ausrüstung hat. Navian verstand sich als musikalischer Spielplatz, ein Ort, an dem die Mitglieder sich selbst herausfordern und die Musik schreiben konnten, die sie am liebsten spielen wollten. “An etwas wirklich Schwierigem zu üben, etwas, das wir gefühlt nie meistern werden, und viele Stunden damit zu verbringen, es endlich zu schaffen. Dieses Gefühl der reinen Freude ist unbeschreiblich. Es ist etwas, das wir alle lieben. Man könnte es vielleicht mit dem Sport vergleichen und dem Gefühl der Errungenschaft, das einen überkommt, wenn man den entscheidenden Punkt im Spiel macht.”  Die Band hat sich in nur einem Monat zusammengefunden. Alles begann damit, dass der Bassist ein Konzert von Polyphia besuchte und sofort dachte, dass er eine solche Band gründen müsste. Von da an stand das Line-up fest, aber so richtig los ging es erst, als sie ihr erstes Festival buchten und einen Monat Zeit hatten, um die Songs für ein komplettes Set fertigzustellen. Die intensive Arbeit führte zu großem Erfolg, was die Band dazu veranlasste, die Arbeit an einem kompletten Album fortzusetzen.
Kurz vor dem ersten Lockdown in ihrem Heimatland Norwegen spielten sie auf dem norwegischen Show Case Festival by:Larm, wo das Publikum den Track “Multiplayer” mitsang.

Videos:

Apricity: https://www.youtube.com/watch?v=_brzOWZU5Xc

LUNA – NAVIAN (LIVE): https://www.youtube.com/watch?v=qKyJgUJC404

TEMPLE – NAVIAN (LIVE): https://www.youtube.com/watch?v=hYwSyDYywEE

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