Mit ihrem 2019er Debütalbum „Welcome to the Party” ging die einzigartige Mischung aus Pornocomedy, Deathcore, Trash und Kinderspielplatz durch die Fachpresse wie durch sämtliche Kommentarspalten des Landes. Von schockierter Fassungslosigkeit bis hin zu hochamüsierter Euphorie war nahezu jede Reaktion vertreten. Nicht zuletzt die markante Bühnenshow der Spaßtruppe, die bei zahlreichen Konzerten und Livestreams um die Welt ging, konnte das Image manifestieren: Wer mit Aufblaspimmeln über die Bühne springt, am Gitarristen leckt und dann wieder liebevoll sein Publikum bei der Wall of Love in den Arm nimmt, der ist definitiv befreit von jeglichem Szeneklischee.

Die einen feiern es mit „Gangbanging statt Headbanging“, die anderen fragen schockiert nach dem Warum – die Antwort gibt es jetzt, denn über Dedication Records/Hopeless World Records erscheint PAINKILLER PARTYs zweites Album „It‘s never too late to have a happy childhood“. Harte Deathcore-Breakdowns und tiefe Growls treffen auf eine zuckersüße Lollipop-Welt, in der klebrige weiße Flüssigkeiten das ungeschlagene Hauptthema sind. Wer von der Mischung aus Pornocomedy, kindlicher Freude und harter Musik nicht direkt verschreckt wurde, der findet unter der Oberfläche allerdings auch jede Menge Tiefgang. „Es ist echt erschreckend, wie oft unsere Musik missverstanden wird,“ sagt Growlerin und Frontfrau Josefine. „Auf den ersten Blick handeln meine Texte zwar von spaßigen Sexerlebnissen, und alles wirkt wie ein großer Kindergeburtstag für Erwachsene – aber gerade dadurch möchten wir den Leuten ja gute Laune und viel Positivität bringen. Jeder kann Spaß haben und glücklich sein, egal wie alt er ist. Jeder kann ein Pornstar sein, wenn er es denn will.“ „Und trotz unserer lustigen Pornowelt steht hinter den absurden Texten professionelle Musik – wir schreiben unsere Musik bewusst so kontrastreich und schrill. Und das alles wird hochwertig produziert,“ führt Drummer und Background-Sänger Noel weiter aus.

No. it’s never too late to have a happy childhood„.

Und mit dieser Botschaft geht es nun in die zweite Runde. Um sich völlig frei entfalten zu können, wurde das zweite Album von PAINKILLER PARTY nicht mehr in den Pitchback Studios, sondern vollends von David Beule bei ShrimpAudio aufgenommen und produziert. Jetzt gibt es keine Kompromisse mehr: Die bonbonsüße Pornoelektrocoremischung ist noch härter, noch tiefer und noch viel verrückter als ihr Vorgänger! Harte Breakdowns treffen auf eingängige Melodien, schrille Computerspielelektronik auf Dubstep, und die Deathgrowls von Sängerin Josefine sind extremer als je zuvor – hier ist es an manchen Stellen schier unvorstellbar, dass eine Frau am Mikrofon steht. Den Gegenpart gibt es in Form von kindlich-verspielten Clear Vocals von Drummer Noel. Denn schließlich geht es ja auch genau darum: egal wann, eine glückliche Kindheit kann man sich immer machen. Aber nicht nur qualitativ, sondern auch inhaltlich setzen PAINKILLER PARTY eine ordentliche Schippe obendrauf: Wer wissen möchte, welcher teilhabende Penis am Gang Bang Tango wie aussieht oder was eigentlich das Schönste an einer Bukkake-Party ist, der wird auf „lt’s never too late to have a happy childhood” garantiert eine Antwort bekommen. Wütend über die oder den Ex? Oder einfach nur glücklich über das eigene Leben? Für jeden findet sich der passende Soundtrack.

And we are still fucking true!

War wohl doch keine Phase, denken sich die Eltern von PAINKILLER PARTY wahrscheinlich. Oh nein, die Band lebt und feiert das Weirdo-lmage und lässt sich von niemandem unterkriegen. Das beweisen 12 brandneue Tracks und noch jede Menge Energie und Partypower für die Zukunft

Und wenn ihr schon über 18 seid, könnt ihr hier die aktuelle Single sehen: https://www.youtube.com/watch?v=AABnvjHUMdQ

Und hier das Video zum Album: https://www.youtube.com/watch?v=pXj7kZkI3-g

Und hier geht es zum dazugehörigen Album:

Infos:

https://www.facebook.com/PainkillerParty

https://www.youtube.com/channel/UCh4ZaHasvWQqs8J5wlDRTDQ