Emo-Rock ist nicht nur nicht tot, sondern bebt lebendig im Takt der Songs auf LONELY SPRINGs Debütalbum. Denn wenn man will, dass sich etwas ändert oder dass es wird wie es mal war oder eben beides, dann sollte man es selbst in die Hand nehmen. Aufgewachsen mit Fall Out Boy, tiefer in die Szene eingedrungen durch Escape The Fate und letztlich die großen Idole gefunden, denen man seitdem unaufhaltsam hinterher strebt, My Chemical Romance. LONELY SPRING sind vier Jungs, die sich bereits seit der Schulzeit kennen und miteinander musizieren. Damals noch in einem Proberaum in einer 7000-Einwohner-Stadt. Doch die Träume waren damals schon groß und genauso stark war der Wille sie zu erreichen. Sie wollten etwas verändern, sie wollten, dass sich die Welt verändert. Ihre Helden haben ihnen bewiesen, dass man alles schaffen kann, wenn man immer wieder aufsteht und die Stimme erhebt, wenn man immer dann, wenn man sich verliert, für die Welt und für sich selbst singt. Jahre später ist es nun soweit und ihre Blicke richten sich gen Rockolymp. Sie sind bereit in die Fußstapfen ihrer Helden zu treten. Bereit, alles zu verändern. ‚Change The Waters‘ ist eine Kampfansage. Ein Brüllen, so laut, dass sich ein Gewitter in der Szene erhebt. Alles ist erlaubt und LONELY SPRING beweisen auf ihrem Debütalbum genau das. Dennoch bleiben sie ihrer musikalischen Herkunft treu und wahren die Tradition, indem sie eine totgeglaubte Szene wiederauferstehen lassen. Die 2000er wurden reanimiert und direkt in die Zukunft der Rockgeschichte katapultiert. Nach der Debüt EP ‚Lovers & Strangers‘, der Akustik EP ‚Berlin Therapy‘, der Single ‚Drug feat. Kellin Quinn‘ und den zwei EP-Auskopplungen des Albums ‚Change The Waters Vol. 1: the art of being miserable‘ und ‚Change The Waters Vol. 2: our sad weather hearts‘ ist das langersehnte komplette Debütalbum ‚Change The Waters Complete Collection: burn your past & show your scars‘ nun der finale Schritt in Richtung Emo-Rock-Renaissance. LONELY SPRING haben mit ihrem Debüt ‚Lovers & Strangers‘ in weniger als eineinhalb Jahren über eine Millionen Streams auf Spotify erreicht. Darunter befindet sich auch die Single ‚For the Sake of Your Heart‘, welche auf YouTube mittlerweile über 100k Views erzielen konnte. Außerdem wurden die Auskopplungen des heute erscheinenden Debütalbums in den letzten Monaten bereits insgesamt über 400k mal allein auf Spotify gestreamt. Darüber hinaus fanden Songs von LONELY SPRING auf großen Spotify official Playlisten statt und tun es noch, unter anderem auf ‚Rock Hard‘, ‚Rock Rotation‘, ‚New Noise‘, ‚All New Rock‘, ‚New Metal Tracks‘, ‚FORYOU‘, ‚New Alt-Rock Mixtape‘ und ‚The Scene‘. Noch dazu sind LONELY SPRING bereits mehrfach durch Deutschland und sogar Europa getourt, mit Bands wie Our Last NightSea Girls und Emil Bulls und spielten Shows mit State ChampsIgniteAs It IsHands Like Houses und Being As An Ocean, ebenso wie zahlreiche Festivals wie das Hammaburg Fest, Free and Easy und das Jukuu Festival. ‚Change The Waters Complete Collection: burn your past & show your scars‘ erscheint heute über Ivorytower Records / Edel, inklusive der letzten Single des Albums, ‚Kalifornia‘. Womöglich handelt es sich dabei um den intimsten und ehrlichsten Track des Quartetts. Instrumentals, die Gänsehaut hervorrufen und dann in einen letzten Refrain ausbrechen, der einen auf die Straße laufen lassen will, um anschließend barfuß und headbangend nach Kalifornien zu tanzen, während die Vocals direkt unter die Haut fahren. Verletzlich und gebrochen, sich aber dennoch an die Hoffnung klammernd, singen sie wie in einer Therapiestunde über alles, was sie gerne hinter sich lassen würden. Abgerundet wird das Ganze durch ein Musikvideo https://www.youtube.com/watch?v=XnNnkJIraWM&t=1s das das Innere der Band nach außen kehrt und sie als seltsame Wesen zeigt, denn so fühlen sie sich auch. Abgelichtet und aufgearbeitet im ikonischen Teen Wolf-Look, zwischen Mumien, Vampiren und College-Jacken.

LONELY SPRING Line-Up:
Julian Fuchs (Vocals & Guitar)
Simon Fuchs (Vocals & Bass)
Manuel Schrottenbaum (Guitar)
Matthias Angerer (Drums)

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