Das dritte Album der Karlsruher Band Mental Cruelty ist endlich da! Nach den einschlägigen Singles ULTIMA HYPOCRITA, KING OV FIRE und dem Titeltrack A HILL TO DIE UPON hat das warten nun endlich ein Ende. In neuem epischen Orchester Gewand kommt das Album mit seinen knapp 44 Minuten in brachialer Blastbeat und Breakdown Manier daher und ist bereit euch das Tor zu Satan selbst zu öffnen. Die aus Deutschland kommende blackened Deathcore Band sagt folgendes zur neuen Platte: „Wir könnten aufgeregter nicht sein und sind froh, nach all den Strapazen und Rückschlägen durch das Corona Jahr 2020, euch endlich unser neustes Machwerk zu zeigen! Ehrlicher hätten wir dieses Album nicht schreiben und produzieren können. All unsere Gefühle und Emotionen haben wir in diese Platte eingebracht und verarbeitet. Wir hoffen euch alle mit diesem Album auf eine Reise schicken zu können! Unser Tip an alle Hörer: Nehmt euch die Zeit, hört es front to back durch und lasst euch von der Musik mitreißen“ Seit 2016 ist das junge 5-köpfige aus Karlsruhe stammende Monster dabei sich eine eigene Nische zu kreieren. Der aus dem harten und steinigem Weg der Band resultierende Hype ist vor allem im Metal-Underground zu spüren. Nach dem ersten Release einer EP im Jahre 2016 folgten 2018 und 2019 jeweils ein weiteres Full Length Album. Dazu erfolgreiche EU & US Tourneen. Seitdem verbringt die Band ihre Zeit damit, einen noch böseren und dunkleren Sound zu finden um eine nie da gewesene Form der Brutalität zu schaffen.
Mit dem letzten Album namens „Inferis“ gelang es der Band gut, ein Genre definierendes Werk zu schreiben, welches dem Zahn der Zeit entsprach. Dabei arbeiteten sie mit dem renommierten Produzenten Sky Van Hoff zusammen, welcher vor allem für seine Arbeit mit Bands wie RammsteinCaliban, und Kreatur bekannt ist. „A Hill To Die Upon“ beschreibt eine Reise zu den tiefsten und dunkelsten Abgründen der Menschheit. Die Stimmung des Konzept Album’s der deutschen Band variiert in einem epischen und emotionalen Bereich, ohne jedoch die grundlegende Härte und Brutalität zu vergessen, welche aus dem „Slam“ – Ursprung zu verzeichnen sind. Die Weiterentwicklung des Sounds und instrumentalen Präzision verleihen dem Album durchgehend eine gewisse Reife, durch welche die Band nun mit einigen bekannten Größen des Genres verglichen werden kann. Was erwarten die Leute von dem neuen Mental Cruelty Album? Normalerweise würde man ein weiteres „Slamming Deathcore“ Album erwarten. Dies wird bei diesem Album jedoch nicht der Fall sein. Die meisten Zuhörer werden zuerst geschockt sein über neu auftretende Stilelemente, sich jedoch schnell davon überzeugen, dass es sich hier viel mehr um eine nie davor dagewesene Version des „Blackended Deathcore“ handelt. Viele Anhänger und langjährige Verfolger der Entwicklung des Genres werden Ähnlichkeiten mit Bands wie „Lorna Shore“, „Shadow Of Intent“ oder sogar Bands wie „Behemoth“ erkennen. Dennoch lässt das außergewöhnliche Songwriting der Gitarristen Marvin Kessler und Nahuel Lozano in Verbindung mit dem einzigartigen Gesang des Sängers Lucca Schmerler das Werk in völlig neuem Licht erscheinen. Wie viele andere Künstler litt auch MC 2020 unter einigen nie davor existierenden Problemen und Ängsten. Die daraus entstandene Wut und Hass flossen daher umso mehr in die Produktion des Albums wodurch „A Hill To Die Upon“ eine musikalische Repräsentation der Depression und Schmerzes des vergangenen Jahres darstellt. Dadurch bietet das Album eine Möglichkeit seine inneren Sorgen zu lindern, und der angestauten Wut freien Lauf zu lassen.
Kommentar:
Marvin Kessler (Komponist und Gitarrist der Band) kommentiert folgendes zu dem Album: „Das ist das Album, das ich schon so lange versucht habe zu schreiben, um die Depressionen und Druck die ich als Musiker erfahre zu veranschaulichen. Für mich ist es eine enorme Erlösung.

Videos:

King Ov Fire (Official Video): https://www.youtube.com/watch?v=CE7gnzVzbXk

A Hill To Die Upon (Official Video): https://www.youtube.com/watch?v=jo1pNYZ71-I

Ultima Hypocrita (feat. Yo Onityan): https://www.youtube.com/watch?v=NcgO2FCYOHw

Line Up:

Lucca Schmerler – Vocals
Marvin Kessler – Lead Guitar
Nahuel Lozano – Rhythm Guitar
Viktor Dick – Bass Guitar
Danny Straßer – Drums

Weitere Infos:

https://www.facebook.com/MentalCruelty

https://www.mentalcrueltyofficial.com/