“We are the Nowhere Generation…We are the kids that no one wants
We are a credible threat…To the rules you set…A cause to be alarmed.”

Mir ist klar geworden, dass Menschen Ehrlichkeit wollen und dass Musik ein Katalysator für Veränderungen sein kann. Ich denke, wir waren in vielerlei Hinsicht auf der Mission, Leute aufzuregen und ich bin sehr glücklich, dass ich dazu in der Lage sein kann. Wir hoffen, dass die Menschen mit dieser Platte wachgerüttelt werden, auch wenn es ihnen unangenehm ist.“
-Tim McIlrath
Die mehrfach mit Gold und Platin ausgezeichnete Punk Rock-Band RISE AGAINST ist zurück mit einem provokanten und dynamischen Album Nowhere Generation, dem ersten neuen Studioalbum der Gruppe in vier Jahren. Bei der anstehenden Veröffentlichung zeigt die freimütige Band mit dem Finger auf große Unternehmen und Politik, die ihr Spiel auf sozialer und wirtschaftlicher Ebene gegen Millennials, Generation Y und Generation Z auf ihrer Suche nach dem American Dream richten. Musikalisch ist das Album flammender, aggressiver Punk Rock; textlich wurden die elf Songs zum Teil von den Kindern der Bandmitglieder und der Community der Rise Against-Fans inspiriert. Nowhere Generation wird am 4. Juni veröffentlicht und ist Rise Againsts erste Veröffentlichung auf dem neuen Label Loma Vista Recordings. Das Album kann ab sofort hier vorbestellt werden: umg.lnk.to/RA_NowhereGen_A
McIlrath sagt: „Heute gibt es das Versprechen des American Dreams, und dann gibt es die Realität des American Dreams. Amerikas ‘historische Norm’, dass es der nächsten Generation besser gehen wird als der vorherigen, wurde durch eine Ära massiver sozialer, wirtschaftlicher und politischer Instabilitäten und dem Ausverkauf der Mittelklasse geschmälert. Der Hauptpreis, der durch harte Arbeit und Engagement versprochen wurde, existiert nicht mehr für alle. Wenn die Privilegierten die Erfolgsleiter erklimmen und diese dann von oben verbrennen, wird das Zersprengen zur einzigen Antwort.“ Zudem stellt Rise Against das Musikvideo „Nowhere Generation“ vor, ein starkes und dynamisches Stück, das vollständig in Schwarzweiß gedreht wurde und zum geschlossenen, kampagnenübergreifenden Thema des Albums beiträgt: Die Kritik an Mainstream-Popkultur und derjenigen, die an der Spitze aktiv daran arbeiten, die echte Gleichheit für alle zu unterdrücken. Das Video bietet auch einen ersten Blick auf das visuelle Motiv, das in allen Aspekten des Nowhere Generation-Projekts verwoben ist, wie zum Beispiel der Albumverpackung und den sozialen Netzwerken der Band. Für Nowhere Generation arbeitete die Band mit dem Grammy nominierten Creative Director Brian Roettinger (Jay-Z, Florence and the Machine, No Age) zusammen, um eine beeindruckende und wirklich inspirierte Zusammenstellung an Album-Versionen zu erstellen. Rise Against – McIlrath, Joe Principe/Bass, Brandon Barnes/Schlagzeug und Zach Blair/Leadgitarre – nahmen Nowhere Generation im The Blasting Room in Fort Collins, Colorado, unter der Anleitung von Jason Livermore, Andrew Berlin, Chris Beeble und Langzeit-Produzent/Ingenieur Bill Stevenson (Black Flag, The Descendents) auf. Stevenson hat mit der Band an fast allen ihrer gefeierten Veröffentlichungen seit ihrem zweiten Album Revolutions Per Minute 2003 gearbeitet und wird oft als fünftes Bandmitglied von Rise Against bezeichnet. “Bill ist unsere nicht ganz so geheime Waffe”, erklärte Principe. „Er hat die Band wirklich mitgeprägt. Er weiß, was wir tun wollen und bleibt an unserer Seite, wenn wir über den Tellerrand hinaus denken. Er ist der perfekte Produzent für den Musikstil, den wir spielen, weil er eine verrückte Pop-Sensibilität und auch die Hardcore-Seite inne hat.”
Neben dem gemeinsamen Ruf zu den Waffen, der in den dynamischen Titeltrack von Nowhere Generation eingebettet ist, gibt es das schnelle und wütende Anti-Establishment-Manifest „Broken Dreams, Inc.“, die launische Ballade „Forfeit“, mit „Sudden Urge“ eine echte Anspielung auf die Rock ‘n’ Roll-Seite der Band im totalen Punk-Vibe, die Einfachheit von „The Numbers“ mit einer Melodie, die im Kopf hängen bleibt und die überraschende Pop-Offenheit in „Talking To Ourselves“, einem herausragenden Song über das Wollen, gehört zu werden und der Frage, ob jemand zuhört. “Es beschreibt viel von dem, was Rise Against macht”, sagt McIlrath, “zu sprechen und zu schreien, wenn wir das Gefühl haben, dass Dinge passieren, die nicht angesprochen werden.” “Als ich aufwuchs”, sagt Principe, “habe ich Bands wie 7 Seconds, Bad Brains, Minor Threat und Bad Religion gehört. Die gesamte Musik dieser Bands hatte ein Gefühl der Hoffnung für die Welt, eine wirklich positive globale Sicht auf das, was das Leben sein kann. Von Anfang an wollten wir, dass Rise Against dieselbe positive Einstellung hat, dass unsere Musik eine Inspiration für Menschen ist, die Veränderungen in ihrem eigenen Leben bewirken. Sie müssen sich nur anstrengen und sich zu Wort melden.”

Aktuell wurde eine ganz neue Seite von dem Track: „Nowhere Generation (Ghost Note Symphonies)“ als eine abgespeckte, neu interpretierte Version des Original-Tracks, der dem Punk-Geist des Songs und der harten Message treu bleibt veröffentlicht

Videos:

“Nowhere Generation” https://www.youtube.com/watch?v=75S5PDXTEVQ

“Nowhere Generation (Ghost Note Symphonies)”: .https://www.youtube.com/watch?v=qNUFQ8pvnC4

RISE AGAINST online:
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