Aufgepasst, (Musik-)Welt! BRUNHILDE kommt! Und zwar gewaltig. Die Band mit dem sagenhaften Namen veröffentlichte ab dem 8. Mai 2020 ihr neues „Album“. Doch nicht nur der Bandname ist für Rocker völlig ungewöhnlich, auch das Veröffentlichungsschema verläuft komplett anders. Denn: Anstatt wie gewohnt alle 12 Songs auf einen Schlag zu veröffentlichen, serviert Brunhilde den Fans zunächst fünf Songs einzeln im Abstand von acht bis zehn Wochen zum Streamen und Downloaden.

Einzige Ausnahme: Für Sammler erscheint am 26. Juni eine Multi-Track EP. „Damit die Fans auch was zum Anfassen haben“, schmunzelt Sängerin Caro. „Ansonsten wollen wir den Leuten die Chance geben, uns möglichst lange kennenzulernen. Bei einer normalen VÖ wäre das Album im Mai erschienen und der Spaß dann im Sommer schon wieder vorbei. Doch dafür ist dieses Album einfach zu stark und zu schade, denn da steckt literweise Herzblut drin!“

So also erschien am 8. Mai 2020 die mit Spannung erwartete erste BRUNHILDE Single „When You Were Born (I Was Already Dead)“! Das komplette Album mit seinen 14 absolut abwechslungsreichen Tracks gibt´s dann am 26. Februar 2021!

Entdeckt wurden Sängerin Caro Loy und Gitarrist Kurt Bauereiß von keinem Geringeren als Meister-Produzent Charlie Bauerfeind (u.a. Blind Guardian, Helloween). Der verrät: Ich bin durch puren Zufall auf Brunhilde gestoßen, als ich für ein ganz anderes Projekt ein großräumiges Studio mit gutem Sound gesucht habe. So bin ich zwangsläufig auf das Streetlife in Fürth gekommen. Caro und Kurt haben mir in ihrem Studio dann ihre Songs vorgespielt.  Ich fand das musikalisch cool und habe den beiden geholfen, auf den Punkt zu kommen, Struktur in ihre Stücke zu bringen und eine emotionale Basis zu finden.“  Bauerfeind sorgte gleich auch für die richtige Rhythmus Sektion, holte mit Oliver Holzwarth, der schon für Blind Guardian den Bass bediente, und Van Canto Drummer Bastian Emig zwei absolute Könner ins Studio.

Was dann folgte, schildert Bauerfeind so: „Wir haben sämtliche Songs auf ihr Grundgerüst runtergebrochen. Wir wollten die reine Essenz der Songs. Wenn das nichts brachte, wussten wir, dass der ganze Song nichts taugt.“ Bauereiß ergänzt: „Am Ende wollten wir alles ganz straight haben, ohne jedes Füllmaterial. Deshalb sind die Songs auch alle um die drei Minuten lang, also vergleichsweise kurz.“
Und noch eins haben alle Stücke gemeinsam: eine magische Mixtur aus harten Riffs und blondem Gift.

„Kurt spielt ja schon seit Jahren auf hohem Niveau, stand auch schon bei Sony unter Vertrag.“, erklärt der Produzent. „Und Caro ist die pure Emotion. Sie interpretiert jedes Stück auf ihre ganz persönliche Art und Weise. Vom Typ erinnert sie mich sehr an Kim Wilde – nur viel wilder!“ Quasi die Rock/Metal-Version des Popstars!

Und was sagt das „blonde Gift“ selbst? Caro: „Für mich ist Brunhilde straight und rotzig mit geilem Gitarrensound und markanter Stimme.“ Ein ganz wichtiger Faktor, weil Alleinstellungsmerkmal, ist auch der Bandname! „Über „Brunhilde“ wird immer heftig diskutiert“, erklärt Caro. „Das ist halt kein Allerweltname und deshalb bleibt er sofort im Gedächtnis und macht neugierig.“

Aufgepasst: BRUNHILDE kommt – und zwar gewaltig!

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