Photo credits: Jacob Slaton/Ebru Yildiz

PALLBEARER feiern die Veröffentlichung von »Forgotten Days« (Nuclear Blasthttps://www.pallbearerdoom.com/forgotten-days) mit ihrem neuen Video: “The Making of Forgotten Days” (https://www.youtube.com/watch?v=RDNHBAwIP7U), das einen tiefen Einblick in die Entstehung des Studio Albums gibt.
„Es war wirklich kreativ inspirierend. Ich denke, wir haben so viel mehr Material geschrieben innerhalb des letzten Jahres als jemals zuvor,“ erklärt Bassist/Songwriter Joseph D. Rowland zu Beginn des Interviews. „Wir konnten wirklich einige Texte früher während der Entstehungsphase realisieren als wir es in der Vergangenheit getan haben. Wir konnten uns wirklich auf unsere Ideen konzentrieren und Riffs entwickeln mit Textideen und Themen im Kopf…dieses Mal gab es viel mehr Gelegenheit all diese Dinge besonders zu verfeinern.“
»Forgotten Days« ist das vierte Studio Album der aus Little Rock stammenden Band, und wie die bisherigen PALLBEARER Veröffentlichungen, wurde es von den Kritikern und den Fans weltweit hoch gelobt. Consequence of Sound schreibt in einem Interview mit Rowland„Pallbearer erfüllen ihren Doom mit spürbarer, gefühlvoller Bedeutung, die ans Spirituelle grenzt.“ Stereogum beschreibt die Musik als „warm, melodisch und tröstend“, während das UK Magazin Loudersound sagt, dass »Forgotten Days« sich auszeichnet durch „Stadion-großen Anspruch mit progressiven Elementen…niemand spielt Doom wie Pallbearer“.

Schaut euch auch das Video zu ‘The Quicksand of Existing’ an: https://youtu.be/Qv5-et64s70

PALLBEARER besteht aus Brett Campbell (Gesang/Gitarre), Devin Holt (Gitarre), Joseph D. Rowland (Bass/Gesang) und Mark Lierly (Schlagzeug). Die aus Little Rock, Arkansas stammende Band gründete sich im Jahr 2008 und veröffentlichte bislang drei Alben: »Sorrow And Extinction« (2012), »Foundations Of Burden« (2014) und »Heartless« (2017). PALLBEARER erhielten großen Zuspruch von einigen der größten amerikanischen Magazine, wie dem Rolling Stone, der ihre Musik als “wunderschöne Melancholie” bezeichnete oder der New York Times, die schrieb: “PALLBEARER nehmen sich die verzerrten Gitarren und das Leid des Genres, aber fügen immer wieder Elemente des Optimismus hinzu”, während das Decibel ihnen bereits zwei Mal eine Coverstory widmete und die Band als “majestätisch” und “außergewöhnlich” beschrieb.

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