PALLBEARER veröffentlichen heute ihre neue Single ‘The Quicksand Of Existing’ von ihrem kommenden Studioalbum »Forgotten Days« , das am 23. Oktober via Nuclear Blast erscheinen wird. Zu diesem neuen Song veröffentlicht die Band ebenfalls ein weiteres Musikvideo, bei dem erneut Ben Meredith Regie geführt hat.
Schaut euch das Video hier an: https://youtu.be/Qv5-et64s70
“Während wir versuchen zu leben, zieht uns eine Kraft aus anhaltender Entropie immer wieder nach unten und will uns vernichten,” beschreibt Bassist/Songwriter Joseph D. Rowland diesen Song, der die Thematik des langersehnten Albums widerspiegelt. Das Album bezeichnet die Band als ein Abbild ihrer Familie und ihrer Verluste. “Der Körper verfällt; der Geist und die Erinnerungen werden zu verworrenen Fetzen, die nicht länger mit der restlichen Persönlichkeit verbunden sind. Alle Entscheidungen sowohl auf unseren eigenen, als auch auf gemeinsamen Wegen führen uns vielleicht in den alles verschlingenden Sumpf des Verderbens. Ich wollte bei diesem Song die Realität mit düsterer Entschlossenheit zeigen.”
Das von Randall Dunn (Sunn O))), Earth, Johan Johannson) produzierte Album wurde in den Sonic Ranch Studios in West Texas aufgenommen. Michael Lierly, der Bruder des Schlagzeugers Mark Lierly war erneut für das Coverartwork zuständig und erschuf ein Bild, das zwar grob und doch ausdrucksstark und herzzerreißend ist und perfekt zu der lyrischen Melancholie von PALLBEARER passt.

PALLBEARER besteht aus Brett Campbell (Gesang/Gitarre), Devin Holt (Gitarre), Joseph D. Rowland (Bass/Gesang) und Mark Lierly (Schlagzeug). Die aus Little Rock, Arkansas stammende Band gründete sich im Jahr 2008 und veröffentlichte bislang drei Alben: »Sorrow And Extinction« (2012), »Foundations Of Burden« (2014) und »Heartless« (2017). PALLBEARER erhielten großen Zuspruch von einigen der größten amerikanischen Magazine, wie dem Rolling Stone, der ihre Musik als “wunderschöne Melancholie” bezeichnete oder der New York Times, die schrieb: “PALLBEARER nehmen sich die verzerrten Gitarren und das Leid des Genres, aber fügen immer wieder Elemente des Optimismus hinzu”, während das Decibel ihnen bereits zwei Mal eine Coverstory widmete und die Band als “majestätisch” und “außergewöhnlich” beschrieb.

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