Hinter CELLAR STONE stecken einige Veteranen der griechischen Metalszene, die ihre Sporen unter anderem bei 4Bitten, Diviner, The Slayerking und Persona Non Grata verdient haben.
Entsprechend vielseitig sind die Vorlieben der Musiker und auch deshalb ist  “One Fine Day” der passende Titel für diese gelungene Mixtur aus Siebziger-, Achtziger- und Neunziger-Versatzstücken, die von CELLAR STONE souverän und mit jeder Menge Spielspaß fusioniert und zu einem eigenen Gebräu vergoren werden. Das Spektrum der Griechen reicht von programmatischen Melodic-Rock-Stücken wie dem Einstieg ‘Lights Out’ über metallische Uptempo-Nummern wie dem Titelstück, gekonnt zwischen lauten und leisen Parts wechselnden Stücken (‘Breaking From Inside’) und klassischen Power-Balladen (‘Hands of Fate’) bis zu breitwandigen überzeugendem Grunge (‘Breaking From Inside’). Die Umsetzung des Anspruchs der Griechen ist gelungen, fette Sounds, handwerklich gekonnt, mit einigen bemerkenswerten Gitarren-Leads, ein dynamisch groovender Drummer und über den Gesang souverän, und glaubwürdig vermittelte Emotionen zeichnen die Platte aus.
Mensch hört hier den Einfluß von Black Sabbath und Led Zeppelin über Iron Maiden und Metallica bis zu Alice In Chains, aber auch Alter Bridge und Mastodon raus, die 10 Stücke bieten wahrlich einen überzeugenden Querschnitt der Entwicklung der Rock & Metal Musik der letzten Jahrzehnte, ohne dabei an Eigenständigkeit vermissen zu lassen.
Tolle Hooks, famose Leads, Power und Gefühl, CELLAR STONE liefern nicht nur für ein Debütalbum mächtig ab und haben mich überzeugt!

Mitglieder der Band

Aris Pirris Vocals, Guitar
George Maroulees Guitar
Akis Rooster Bass
George Karlis Drums

Videos:

Wasted Tears: https://www.youtube.com/watch?v=RqP5z2jASA4

Live While You’re Alive: https://www.youtube.com/watch?v=-zGIhL1l1Bg

Wash my Sins away: https://www.youtube.com/watch?v=ko4fTyNMDko

Info:

www.facebook.com/cellarstoneband