Die Extreme Metaller BRUJERIA sind stolz, jetzt ihre neue digitale Single »COVID-666« über Nuclear Blast Records zu veröffentlichen. Passend dazu gibt es heute das Quarantäne-Musikvideo zu dem Titeltrack ‘COVID-666‘, das von keinem Geringeren als Frontmann Juan Brujo selbst gedreht wurde: https://youtu.be/F3am_oJPqo0
Die Band kommentiert:
“Der Coronavirus ist die Plage des Teufels, gesendet um die Menschheit ein für alle mal auszurotten! Die Überlebenden verbleiben zurück ohne Jobs, ohne Geld und nur mit einem schicken Social Media Lifestyle. Aber das Gute an der Sache ist… endlich kann ich einkaufen gehen, ohne die Leute zu Tode zu erschrecken.  Jajajaja.”
Die Produktion und der Mix der Single sowie das komplette Artwork stammen aus der Hand von Juan Brujo.
BRUJERIAs aktuelles Album »Pocho Aztlan« ist ihre erste Veröffentlichung seit »Brujerizmo« (2000 via Roadrunner) und entstand über einige Jahre hinweg in diversen Studios auf der ganzen Welt. Das Endergebnis wurde von Russ Russell (NAPALM DEATHTHE EXPLOITED) gemixt.
Die BRUJERIA-Legende ist über fast drei Jahrzehnte entstanden. Als die Band 1989 in der ausgedörrten Höllenlandschaft von Los Angeles zum ersten mal in Erscheinung trat, stand die Stadt kurz vor dem Kollaps. Daryl Gates regierte das LAPD mit eiserner Faust und hatte eine Legion blauuniformierter Stormtrooper unter sich, die keine Chance ausließ, den Dunkelhäutigen ihre Schädel einzuschlagen. Rodney King, die 1992er Unruhen und Kalifornien-Gouverneur Pete „Pito“ Wilsons gegen Immigranten gerichtete Proposition 187 waren noch in weiter Ferne. Die mexikanisch-amerikanischen Unruhestifter von BRUJERIA fingen die Stimmung in den Minderheiten der Bevölkerung auf ihrem berüchtigten und weitgehend verbotenen Debütalbum »Matando Güeros« ( ;1993) ein und wurden so der spanischsprachige Gegenpart von Ur-Grindcore-Meistern wie TERRORIZER und NAPALM DEATH. Angeführt von Texter und Mastermind Juan Brujo, eilte BRUJERIA der Ruf voraus, dass sie satanische Drogenbarone und Mitglieder bekannter Metalbands seien. Die Wahrheit liegt – wie immer – irgendwo dazwischen.
Genug der Vorrede: »Pocho Aztlan« ist BRUJERIAs erstes Album in 16 Jahren. Der Titel bedeutet so viel wie „Das zerstörte Gelobte Land“ und ist eine Kombination aus „Aztlán“, dem sagenumwobenen Familiensitz der Azteken, und „Pocho“, einer von einheimischen Mexikanern (nicht immer im positiven Sinn) benutzte Bezeichnung für in den USA geborene Mexikaner. Brujo selbst ist ein Pocho, ein zwischen zwei Welten gefangener Mann. Sie werden in ihrer adoptierten US-Heimat auch meistens wie Bürger zweiter Klasse behandelt. Brujo hat beide Szenarien mit der Energie von BRUJERIAs kompromisslosem Grindcore und Death Metal durchlebt. Seine komplett spanischen Texte sind ebenso anschaulich wie wirkungsvoll: Bona-Fide-Geschichten von der Drogenkriegsfront, über die Rassenkluft sowie den Grenzkampf. „Viele BRUJERIA-Songs basieren auf wahren Begebenheiten“, erklärt Brujo„Und sollten sie noch nicht passiert sein, so werden sie das noch.“

Mehr zu BRUJERIA:
‘No Aceptan Imitaciones’ OFFIZIELLES LYRICVIDEO:
https://www.youtube.com/watch?v=J1oUCeg67IQ
‘Bruja-‘ OFFIZIELLER TRACK:
https://www.youtube.com/watch?v=zf0NoHg1ueI
‘Plata O Plomo’ OFFIZIELLES VIDEO (N.S.F.W.):
https://www.youtube.com/watch?v=mWDZayTVScU
‘Viva Presidente Trump!’ OFFIZIELLER TRACK:
https://www.youtube.com/watch?v=iGJzMzW3kuY

Weitere Infos:
www.brujeria.com
www.facebook.de/brujeria