Die Ska/Punk/HC-Institution THE SUICIDE MACHINES meldet sich nach 15 Jahren zurück! Das Album “Revolution Spring” ist am Freitag (27. März) auf Fat Wreck erschienen.

2006 lösten sich THE SUICIDE MACHINES nach mehr als 15 Jahren Bandgeschichte und sechs Alben auf. “Revolution Spring” ist somit das erste neue Material der Band seit 2005. Sänger Jason Navarro erklärt, wie es zur Wiedervereinigung kam:

“Everyone just kind of got inspired. That’s all. I think we were watching all these other bands ride a wave of nostalgia and we didn’t want to be lumped into that, so we started writing a couple of songs and it went from there.”

Die Aufnahmen des neuen Albums fanden in nur zwölf Tagen mit LESS THAN JAKEs Roger Lima, der die Produktion leitete, statt. Entstanden sind 30 Songs, von denen es ganze 16 auf “Revolution Spring” schafften. Was wird uns geboten? Handfester Punk, eigentlich würde das den Sound der Truppe schon am besten beschreiben. Hört man aber genau hin, kann man noch so einige andere Facetten ausmachen.

Nach dem schnellen Bully In Blue kommt mit Awkward Always bereits die erste Perle daher, die bereits anders klingt, es ist eine Ska Nummer zu tun, die Sommerlaune vermittelt und direkt in die Beine geht. Das Sahne Häubchen an dieser Nummer sind die eingebauten Gang Vocals und Hand Claps ein, die der Nummer eine wunderbare Unbeschwertheit verschaffen.

Stilistisch ähnlich wie auch Awkward Always ist dann Babylon of Ours. Hier zeigt sich aber auch eine weitere Besonderheit der Suicide Machines, ihre Intros zu den Songs sind immer unterschiedlich, so kommt selten Langweile auf. Babylon of Ours bietet zum Beispiel einen fetten groovigen Einleitungspart an, bevor es dann wieder in Richtung Ska plus fetten Basslines geht. Aber auch Hardcore können sie, was sie mit Flint Hostage Crisis zeigen. Hier die Seele aus dem Leib geschrien und ordentlich ausgekotzt.

Mit dem abschließenden Cheers to Ya wird dem Album dann noch eins obendrauf gesetzt. Hier kommen die verschiedenen Aspekte der Band zusammen, es wird vermehrt auf Blasinstrumente. Einfach geil und ein passender Abschluss für dieses wirklich großartige Album.

https://www.youtube.com/watch?v=fxNrAFRgGDE

https://www.youtube.com/watch?list=PL_uD5vh8_aM7g-PAkI1N3kQIepsRuL2iL&v=yob7Y1vGuL4&feature=emb_title

https://www.facebook.com/suicidemachinesdetroit/

https://twitter.com/tsmdetroit