Von Martin Mendez, Bassist der allgegenwärtigen OPETH kommt WHITE STONES, ein Death Metal Solo-Projekt, dessen Debüt Album namens “Kuarahy” (ausgesprochen wie Kwa-Ra-Hee) am 13. März über Nuclear Blast erscheinen wird! Heute enthüllt Martin Mendez in einem ausführlichen Statement mehr über den Hintergrund und die Entstehung der Band. “Der Name WHITE STONES stammt von dem Ort in Montevideo, Uruguay, wo ich aufgewachsen bin” erklärt Martin“Ich habe dort gewohnt, bis ich 1996 nach Schweden umgezogen bin. Damals war ich 17 Jahre alt. In dieser Zeit, wenn man so jung ist, erschafft man sich eine Grundlage für sich selbst als Individuum; für die Person, die man für den Rest deines Lebens sein wird. Also habe ich viele wichtige Erinnerungen an mein Leben dort. Jetzt, wo ich für fast 24 Jahre schon an einem völlig unterschiedlichen Ort gelebt habe, mein Leben und meine Familie weit weg von dort aufgebaut habe, kann ich immer noch diese Verbindung zu diesem Ort fühlen und welche Bedeutung er für mich hat. Dort habe ich zur Metal Musik gefunden, was einen großen Einfluss auf mein Leben hatte. Ich habe Musik schon als Kind sehr geliebt. Ich bin an einem Ort aufgewachsen, wo das Radio den ganzen Tag lang lief. Aber als ich zum ersten Mal Metal hörte, war das etwas Besonderes, ich war damals etwa 11 Jahre alt… es war, als wäre ich von dem Klang besessen. Und gleichzeitig wusste ich, dass es für immer ein Teil von mir sein würde. Dort habe ich dann auch angefangen, Bass zu spielen, ungefähr im gleichen Alter, in meinem Zimmer, wo ich stundenlang geübt und geträumt habe, wie großartig es wäre, eines Tages ein Album aufzunehmen, oder so etwas… Es war nie mein Ziel, ein Rockstar zu werden, oder in einer berühmten Band zu sein. Teil eines Albums zu sein, war das Beste, was ich mir vorstellen konnte. Aber ich erinnere mich, wie viel Spaß es mir machte, Musik zu machen, ich hatte das einfach in mir. Wie eine Urgewalt, die ich nicht wirklich kontrollieren konnte. Wenn ich Musik gemacht habe, habe ich das Interesse an allem anderen verloren, was ich gerade tat. Besonders zwei oder drei Jahre später, als ich anfing, in Bands zu spielen. Meine erste Band hatte ich mit meinen Cousins. Wir haben in der Werkstatt meines Großvaters geprobt, die neben unserem Haus war. Es war eine Tischlerei.  Ich habe auch dort gearbeitet, bis ich umgezogen bin, vier Stunden jeden Morgen. Also habe ich viele Stunden lang Holz gerochen, während ich dort arbeitete. Es ist ein nostalgisches Album für mich und ich habe viele Erinnerungen an diesen Ort. Deshalb habe ich die Band WHITE STONES genannt. Ein Tribut an meine Erinnerungen. An den Ort, an dem ich die wichtigsten meiner Werte erlernt habe. Das nächste Album könnte anders werden, aber das ist etwas, das ich machen musste und wollte und es freut mich, es auf diese Weise ausdrücken zu können.” Der kreative Prozess des Debüt Album von WHITE STONES namens “Kuarahy” begann während der einjährigen Pause, die sich OPETH nach der Sorceress Tour nahmen, als eine Möglichkeit, sich mental zu entspannen und neue Wege der eigenen Kreativität zu erforschen, aber ursprünglich war nicht mehr für dieses Projekt geplant. “Ich habe zuhause schon immer Musik geschrieben aber hatte nie das Selbstvertrauen, irgendetwas wie das hier anzufangen”, sagt Mendez, “Ich habe nie einen Song geschrieben und auch niemals irgendetwas von dem, was ich gemacht habe Mikael (Åkerfeldt, OPETH Sänger/ Songwriter) gezeigt” fährt er fort. “Ich hatte keine Richtung, also entstand der erste Song einfach so aus Spaß. WHITE STONES hat nichts mit OPETH zu tun und ich sehe keine Verbindung zwischen den beiden Bands. Ich habe “Kuarahy” vor ein paar Monaten Mikael vorgespielt und er mochte es und hat sich für mich gefreut. Jeder in der Band hat Nebenprojekte und das ist auch wichtig – wir touren so viel, dass es uns irgendwann verschlingen könnte, wenn wir nicht aufpassen. Da war es wirklich schön, mal etwas Anderes zu machen. WHITE STONES hat mir neue Kraft und Energie gegeben.” Benannt nach Mendez‘ Geburtsort in Uruguay, stellt dieses Album eine Rückkehr zu seinen Wurzeln dar, sowohl zu den Wurzeln seiner Familie, als auch den Wurzeln seiner musikalischen Karriere – er erkundet die vergessenen Pfade seiner Vorfahren mit der Musik, die seine einzig wahre Leidenschaft ist – Death Metal. Ich fühle mich immer noch tief mit Uruguay verbunden,” sagt er nachdenklich. “Also wollte ich Musik machen, die etwas damit zu tun hatte – die Sonne auf der uruguayischen Flagge habe ich zum Logo von WHITE STONES umgewandelt; es gibt viele kleine Dinge, die das Album mit diesem Land verbinden. “Kuarahy” bedeutet auf Alt-Uruguayisch ‘Sonne’”, kommentiert Mendez. “Kuarahy” wurde in den Farm Of Sounds Studios in Barcelona aufgenommen und von Martin Mendez selbst produziert, während Jamie Gomez in den Orgone Studios, UK fürs Abmischen und Mastern zuständig war. WHITE STONES – Live: March 20th, Eindhoven, The Netherlands – Prognosis Festival ‘Worms’ (OFFICIAL MUSIC VIDEO): https://www.youtube.com/watch?v=wx_vCsCII1g ‘Drowned In Time’ (OFFICIAL MUSIC VIDEO): https://youtu.be/iOaUxtHDnb4 Mehr Infos: www.nuclearblast.de/whitestones https://www.facebook.com/WhiteStonesOfficial https://twitter.com/White_Stones_ https://www.instagram.com/white_stones_official/ https://www.youtube.com/channel/UCESCoAM3OwnujOTFkOJZVaQ/https://www.facebook.com/WhiteStonesOfficial https://twitter.com/White_Stones_ https://www.instagram.com/white_stones_official/