Das auf weltweit 200 Exemplare limitierte Evil Fuzz Ltd verwendet beide Fuzz-Kreise des Death By Audio Evil Filters – der eine „ausgehungert“ und zerbröselnd, der andere wie wahnsinnig in wellengefaltete Fuzz-Zerstörung getrieben – und packt sie in ein Platz sparendes, Pedalboard-freundliches, Laser-graviertes Gehäuse für raue Dirt-Sounds, böse Oktavfuzz-Effekte und „teuflische“ Wellenform-Artefakte in Hülle und Fülle. Das Evil Fuzz Ltd hat sogar einen Hauch von super-kranker, aufblühender Kompression vom Fuzz-Output (davon gibt es übrigens mehr als genug)!

Im Sinus-Modus serviert das Evil Fuzz einen sanfteren, aber kraftvollen Fuzz-Effekt, der in einen schneidenden Overdrive übergeht, wenn man das Volume-Poti auf der Gitarre herunterdreht.

Der Rechteck-Modus hingegen bietet eine gemeinere, lautere, bösartigere Fuzz-Version, die den Sound mit erstaunlich „ekelhaften“ Speaker-Shredding-Fuzz-Sounds, Splatter-Oberoktav-Freakouts und einer rundum „schlechten Einstellung“ auf die Spitze treibt.

Der Endverbraucherpreis (EVP) für das Death By Audio Evil Fuzz Ltd beträgt inkl. Mwst. Euro 179,00.

Lieferbar ab Mitte August.

Weitere Informationen zu Death By Audio unter:

https://deathbyaudio.com

www.w-distribution.de